Die Maine Coon ist eine
Waldkatze und stammt aus dem US-Bundesstaat Maine, an der Grenze
von Kanada.
Um die Herkunft der Maine
Coon ranken sich vielerlei Geschichten und Legenden. Die wohl
bekannteste Legende ist die, daß die Maine Coon eine Mischung
zwischen Katze und Waschbär ist. Wahrscheinlicher ist aber die
Annahme das im laufe der Zeit aus verschiedenen Rassen, die zum
Beispiel per Schiff nach Kanada kamen, sich die Maine Coon entwickelte.
Die Begeisterung für diese
bezaubernde Rasse nimmt seid Jahren ständig zu , da es sich um
eine pflegeleichte, unkomplizierte und robuste Katzenrasse handelt.
Maine Coons zählen zu den größten Rassekatzen der Welt, es kommt
nicht selten vor das ausgewachsene Kater ein Gewicht bis zu 10
kg, wobei Kätzinnen 2-3 kg leichter sind, auf die Waage bringen.
Es dauert allerdings 3-5 Jahre bis die Entwicklung abgeschlossen
ist.
Der Körper der Maine Coon
ist muskulös und lang. Das Fell ist dicht und von seidiger Textur,
der Schwanz ist buschig und ungefähr so lang wie der Körper und
dient eigentlich als Kuscheldecke in die sich die Maine Coon zum
Zweck des Kälteschutzes einwickelt. Die Maine Coon hat ein hübsches
Katzengesicht mit großen, leicht ovalen Augen. Im Profil ist die
Nase leicht Konkav gebogen, das Kinn sollte kräftig sein und in
einer Linie mit der Nase verlaufen. Die Schnauze sollte kantig
und kräftig sein. Die Maine Coon hat große Ohren, die mit Haarbüscheln
in und im Idealfall mit Luchspinseln auf den Ohren versehen sind.
Bei
der Maine Coon handelt es sich um eine Halblanghaar Rasse, die
über ein relativ pflegeleichtes dichtes Fell verfügt. Am Kopf,
an den Schultern und Beinen ist es kurz, zum Bauch wird das Fell
länger. Typisch ist die Halskrause und die "Pluderhosen" an den
Hinterbeinen, die je nach Jahreszeit variieren.
Ein Zusammenleben mit
einer Maine Coon wird nie langweilig, sie lieben es zu dösen und
zu schmusen, wenn es jedoch um´s spielen und toben geht kennen
sie keine Kompromisse.